In einer sich ständig ändernden Welt ist Zuverlässigkeit entscheidend.

Wir helfen unseren Kunden dabei, zuverlässigere Systeme zu schaffen, die Kosten reduzieren, wertvolle Anlagen schützen, die Lebensdauer von Ausrüstungen maximieren und die Vernetzung der Welt und effiziente Abläufe gewährleisten.

Eine lange Geschichte von Fertigungslösungen.

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  • 1950er-Jahre – DER GRUNDSTEIN FÜR POLYWATER

    Der Firmengründer Nelson Jonnes ging 1944 zur US-amerikanischen Marine, um seinen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten. Danach besuchte er das Antioch College, wo er seine Frau Bev kennen lernte, mit der 60 Jahre lang verheiratet war. Ihre Alma Mater hat ihnen einen Leitwert für ihr Leben eingeprägt: „Wage nicht zu sterben, bevor Du nicht wenigstens einen Sieg für die Menschheit errungen hast“. Nels und Bev gehörten zu den vielen jungen Leuten, die an eine „Armee“ von jungen Amerikanern glaubten und als weltweite Botschafter des guten Willens dienten. Sie setzten ihre Werte in die Praxis um, unterrichteten drei Jahre lang Englisch und Naturwissenschaften in Äthiopien, bevor sie zurückkehrten, um eine Familie und schließlich American Polywater, ein Unternehmen im Mitarbeiterbesitz, zu gründen.

  • 1960er-Jahre – TIEFES EINTAUCHEN IN DIE GESCHICHTE VON POLYWATER

    Der Firmengründer Nelson Jonnes war in den 1960er-Jahren als Produktentwicklungs-Chemiker tätig und zeichnete für 15 Patente. Eines seiner Projekte bestand darin, für die US-Navy einen besseren Taucheranzug für kaltes Wasser zu entwickeln. Das Testen von Prototypen führte dazu, dass Nels ein NAUI-zertifizierter Taucher und Tauchlehrer wurde und an exotischen Orten auf der ganzen Welt tauchte. Daraus entstand auch die Rezeptur für ein einzigartiges Schmiermittel, mit dem das An- und Ausziehen der nassen Taucheranzüge aus Gummi vereinfacht werden konnte – ein Vorläufer des ersten Kabelschmiermittels von Polywater. Bei diesen Versuchen, eine bereits vorhandene Erfindung – den Neoprenanzug – zu verbessern, machte sich Nels die Philosophie zu eigen, die auch heute noch bei Polywater hinter der Entwicklungsarbeit steht: Gut ist nicht genug, ein Produkt muss ausgezeichnet sein.

  • MIT DER RICHTIGEN MASCHINE ZUM ERFOLG

    Beim Sporttauchen lernte Nelson Jonnes Charley Ames kennen, ein Maschinenbauer und begeisterter Taucher. Daraus entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, da sich beide Männer für Produktideen interessierten. Nels hatte die chemische Fachkompetenz und Charley verfügte über das mechanische Know-how. Diese Synergien führten zu einer Zusammenarbeit, die für die Entstehung von Polywater ausschlaggebend war, da Charley eine wesentliche Rolle bei der Konstruktion, beim Bau und bei der Instandhaltung nahezu aller der ersten Produktionsanlagen spielte. Für die einzigartigen Schmiermittel waren spezielle Anlagen erforderlich, die es damals nicht zu kaufen gab. In den ersten Jahren wurde fast alles selbst entwickelt und von Hand auf dem Firmengelände erzeugt, wodurch die Kosten niedrig gehalten werden konnten. Charley war schon vor der Gründung des Unternehmens im Jahr 1973 beteiligt, insgesamt mehr als 50 Jahre.

  • GRÜNDUNG DES UNTERNEHMENS IM JAHR 1973

    Nels Jonnes konnte im Laufe der Jahre immer mehr Kontakte zu Tauchern knüpfen, und dadurch wurde auch sein gleit förderndes Schmiermittel für Neoprenanzüge immer beliebter. Er wollte sich unbedingt selbstständig machen, und das Schmiermittel war logischerweise der beste Kandidat für das erste Produkt seiner Firma. Im Januar 1973 begann er sein unternehmerisches Streben im noch nicht fertig ausgebauten Keller des Hauses, das er mit seiner Familie in Stillwater, Minnesota, bewohnte, und er nannte seine Firma „The Jonnes Company“. Er verkaufte ein Produkt: 236-ml-Flaschen eines Schmiermittels auf Wasserbasis für Taucheranzüge mit dem Namen Slippery Stuff – Verkaufspreis 2 Dollar. Das Marktpotenzial war gering, doch bald war er auf der Suche nach weiteren, lukrativeren Anwendungen des einzigartigen Schmiermittels.

  • 1973 bis 1974: WER BRAUCHT EIN SCHMIERMITTEL, DAS NACH OBEN FLIESST?

    Ende 1973 wurde ein neuer Markt für das exotische Schmiermittel auf Polymer-/Wasserbasis gefunden: das Einziehen von Kabeln in Rohre in der Telekommunikationsbranche. Damals wurde dafür meist Bentonit – ein Tonmineral oder Gesteinmehl – als eine billige, jedoch mäßig wirksame Methode zur Verringerung der Reibung verwendet. Das bahnbrechende Schmiermittel auf Polymerbasis, das nun Polywater® A heißen sollte, stellte einen großen technologischen Fortschritt dar und veränderte die Schmierung beim Einziehen von Kabeln für immer. Durch die zähflüssige Beschaffenheit von Polywater® A konnte sich das Schmiermittel selbst weiter in den Bereich des Rohrs „ziehen“, in dem es am meisten benötigt wurde. Diese industrielle Nutzung des Schmiermittels bereitete den Weg für den zukünftigen Erfolg. Im November 1974 wurde die Firma ins Handelsregister eingetragen und der Name auf American Polywater geändert.

  • DER URSPRUNG DES NAMENS POLYWATER

    Nels Jonnes, der Gründer des Unternehmens, wählte den Namen Polywater als Anspielung auf eine neue Form von polymerisiertem Wasser, das ein russischer Wissenschaftler namens Deryagin angeblich bei einem Laborexperiment im Jahr 1962 entdeckt hatte. Dieses „anomale“ Wasser, das als „Polywater“ bezeichnet wurde, wies angeblich außergewöhnliche Eigenschaften auf, die enorme Auswirkungen auf die Wissenschaft und die Industriegesellschaft haben könnten. Im Endeffekt stellten sich die Laborergebnisse als fehlerhaft heraus und das nicht vorhandene „Polywater“ diente im naturwissenschaftlichen Unterricht als abschreckendes Beispiel dafür, dass vor der Veröffentlichung von wilden Behauptungen immer zuerst die Ausrüstung gereinigt, der Test wiederholt und vorsichtig vorgegangen werden muss. Über dieses Thema wurde sogar ein ganzes Buch mit dem Titel „Polywater“ verfasst. Ein Exemplar des Buches und der Schriftverkehr von Nels mit dem Autor befinden sich im Polywater-Museum.

  • 1975 bis 1976: „GLATT WIE EIN KORB VOLLER AALE“

    Polywater überstand die tiefe Rezession von 1973–1975 und florierte aufgrund der frühzeitigen Erkenntnis, dass es „ein Schmiermittel, das alles kann“ nicht gibt. Für die unterschiedlichen Situationen, die beim Einziehen von Kabeln auftreten, sind mehrere Schmiermittel mit verschiedenen Eigenschaften erforderlich. Die Winterqualität Polywater® C wurde entwickelt, um das Gefrieren des Schmiermittels in nördlichen Klimazonen zu verhindern. Ein patentiertes gelförmiges Schmiermittel, Polywater® G, wurde für vertikale Kabelzüge erfunden, da Flüssigkeiten zum Zurückfluss neigen. Durch die Verpflichtung zu Innovation und zur Entwicklung des besten Schmiermittels für die jeweiligen Umstände hebt sich Polywater seit Jahrzehnten von den Mitbewerbern ab, die nur ein Schmiermittel anbieten. Heute gibt es über zwei Dutzend Varianten von Polywater-Schmiermitteln, um alle Arten von Kabelinstallationen zu optimieren.

  • 1977 bis 1978: AUFRÜSTUNG DES TELEFONNETZES VON TEHERAN

    Im Jahr 1977 gab es eine erhebliche Steigerung des Schmiermittelumsatzes, als ein Auftrag aus dem Iran – bis zum Sturz des Schahs 1979 ein Verbündeter der USA – für die Aufrüstung des Telefonnetzes von Teheran einging. Durch den riesigen Auftrag war eine schnelle Ausweitung der Produktion und des Lagerbestandes erforderlich, und das ganze Haus der Familie Jonnes war buchstäblich voll. In der Nachbarschaft kursierten Gerüchte über die Art der Geschäfte, die dort gemacht wurden, und schließlich erschien sogar die Polizei, die sich auf Beschwerden über den LKW-Verkehr und Verstöße gegen das Bauplanungsrecht in der als Wohngebiet eingestuften Sackgasse berief. Ihre Anordnung lautete: sofort umziehen oder Betrieb einstellen. Die Polizei zeigte jedoch Verständnis und war bei der Suche nach einem neuen Standort im Geschäftsviertel von Stillwater, in der Main Street, behilflich. Innerhalb von wenigen Tagen transportierten die Mitarbeiter mehrere Wagenladungen an Betriebsstoffen und Ausrüstungen zum neuen Standort und richteten dort im Handumdrehen die Produktion ein, um die Verfügbarkeit der Produkte zu gewährleisten.

  • 1978 bis 1980: MEHR MISCHEN DURCH AUTOMATISIERUNG ANSTATT MANUELL

    Vom ersten Tag an wurden die Polywater-Schmiermittel durch Schmiermittel-Handwerker von Hand hergestellt. Anfangs wurde das flüssige Schmiermittel auf einem alten Küchentisch in 190-Liter-Chargen mit einem Kanupaddel von Hand gerührt. Mitte 1978 musste der Betrieb aufgrund des höheren Volumens in eine größere Betriebsstätte in Lake Elmo in Minnesota verlagert werden. Dies war auch die Rechtfertigung für die erste Automatisierung des Unternehmens: ein 378-Liter-Mischer mit dem Namen „Mark I.“ Und 1980 musste aufgrund des weiteren Wachstums der 757-Liter-Mischer, der „Mark II“, entwickelt werden. Heute erstellen die hoch kompetenten „Batchmaster“ von Polywater täglich viele Tausende von Litern und achten genauso streng auf die Qualität wie ein Braumeister, der seine Biere handwerklich herstellt.

  • 1981 bis 1982: WEITER NACH OBEN

    Angesichts der steigenden Umsätze und des zunehmendem Platzbedarfs verlegte das Unternehmen sein Büro aus Nels Keller in ein verfügbares Gebäude im benachbarten Lake Elmo. Der gesamte Betrieb war jetzt endlich wieder auf einem Firmengelände vereint. Ein Faktor beim andauernden Erfolg des Unternehmens war die Ernennung des MIT-Absolventen John Fee als Geschäftsführer im Jahr 1981. John verfügte über die technische Kompetenz für die Erweiterung der Produktlinie und brachte die dringend benötigte Marketingerfahrung mit. Unter seiner Leitung erzielte das Unternehmen ein schnelles, nachhaltiges Wachstum. John war 33 Jahre lang Geschäftsführer des Unternehmens und ist seit 2014, als er von Erik Freyser abgelöst wurde, als Aufsichtsrats-Vorsitzender tätig.

  • 1982 bis 1983: DAS EXPANDIERENDE SCHMIERMITTELUNIVERSUM

    Polywater begann mit der Entwicklung eigener Prüfverfahren wie dem „Reibungstisch“ zur Messung der Reibung beim Einziehen von Kabeln und zur Bestimmung von Verfahren zur Verringerung der Reibung durch optimale Schmierung. Die Kenntnisse der Wissenschaft über Reibungskoeffizienten ermöglichten die Entwicklung eines patentierten Schmiermittels mit dokumentierten Leistungsvorteilen zur Erfüllung der Spezifikationen: Polywater® J, der Maßstab der Branche über Jahrzehnte hinweg. Dieses Produkt stellte einen Paradigmenwechsel dar, und seine späteren Nebenprodukte führten zur nächsten Wachstumswelle des Unternehmens. Aufgrund des Wachstums war eine zusätzliche Produktionskapazität erforderlich geworden, und daraus entstand der 946-Liter-Mischer „Mark III“. Und man benötigte schon wieder mehr Platz. Die Suche nach einem größeren Standort begann erneut.

  • 1983 bis 1984: EIGENER HERD IST GOLDES WERT

    1983 war es soweit, dass Polywater dringend seinen eigenen Standort benötigte: ein Firmengelände mit Platz für alle Abteilungen und weiteres Wachstum. Pläne für eine neues Werk wurden erstellt, allerdings erwies sich die Finanzierung dieses Traums als schwierig. Doch ein vorausschauender Bankier aus der Region erkannte das Potenzial von Polywater. Als die Finanzierung gesichert war, wurde ein Grundstück in Grant Township in der Nähe von Stillwater, Minnesota, erworben, und der Bau des 1115 m² großen Werks begann. Der Einzug erfolgte im Juli 1983 – genau zum richtigen Zeitpunkt. 1984 wurde der boomende Markt für das Verlegen von Glasfaserkabeln über große Entfernungen durch eine unzureichende Schmierung behindert. Als Lösung dafür wurde Polywater® F entwickelt. Es wurde fast über Nacht zum Branchenstandard.

  • 1984 bis 1985: ZIEHEN ODER NICHT ZIEHEN

    Angesichts des exponentiellen Umsatzwachstums gesellte sich zum neuen 1890-Liter-Mischer „Mark IV“ bald der 1890-Liter-Mischer „Mark V“ hinzu. Ein Faktor beim andauernden Erfolg des Unternehmens war ein innovatives neues Produkt: die Software Pull-Planner™. Um die Durchführbarkeit eines schwierigen Kabelzugs zu beurteilen, musste er jetzt nicht mehr physisch ausgeführt werden. Mit der firmeneigenen Software konnten Ingenieure jetzt ganz einfach im Voraus Kabelzüge simulieren, um die Grenzwerte für die Spannung zu prüfen und kostspielige Schäden und Verzögerungen zu vermeiden. Komplette Kabelsysteme konnten jetzt mit den längst möglichen Kabelabschnitten und der geringsten Anzahl von Zugangspunkten und Spleißen optimal ausgelegt werden. Damit wurde die umfassende wissenschaftliche Kompetenz von Polywater im Bereich Kabelschmierung den Anwendern zur Verfügung gestellt.

  • 1986 bis 1987: DER EINZUG DER HAFTFÄHIGKEIT UND KABELREINIGUNG

    1986 führte Polywater das Schmiermittel Dyna-Blue® mit „Haftfähigkeit“ für das Auftragen von Hand ein. Es stellte den perfekten Ausgleich von Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit dar und eroberte den Markt für Gewerbe und Industrie im Sturm. Die veralteten Schmiermittel auf Wachsbasis wurden dadurch sofort verdrängt. Darauf folgte die neue Produktreihe von Hochleistungs-Kabelreinigern: SpliceMaster® für den Elektroinstallationsmarkt und HydraSol® für die Kommunikationsbranche. Durch die zunehmenden Bedenken in Bezug auf die Sicherheit und Umweltverträglichkeit von Lösungsmitteln ergab sich eine Gelegenheit für die Produktlösungen von Polywater, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierten. Polywater entwickelte und testete neue Mischungen nach bestimmten Leistungs- und Umweltverträglichkeits-Parametern. Die neue Produktlinie von High-Tech-Reinigern war der Beweis dafür, dass Polywater nicht mehr „nur ein Schmiermittelhersteller“ war.

  • 1988: DIE WACHABLÖSE

    Mit dem Wachstum und der Weiterentwicklung kleiner Firmen geht oft einher, dass der Firmengründer andere Wege geht. Ende der 1980er-Jahre zog sich Nels aus dem aktiven Geschäft zurück und wurde als Berater tätig. Seine Beiträge als Berater spielten eine wesentliche Rolle bei der Vermarktung vieler Produkte auf dem neuesten Stand der Technik, die die Kundenanforderungen auch heute noch erfüllen. Dazu gehören unter anderem Dichtstoffe wie AirRepair® in der Kommunikationsbranche oder PowerPatch® im Elektroinstallationsmarkt.

  • 1990er-Jahre: ERWEITERUNG DER PRODUKTLINIE

    In den 1990er-Jahren wurde die Produktlinie von Polywater rasant erweitert. Hinzu kamen Lösungsmittelmischungen für eine Reihe von Reinigungsanwendungen außer dem Spleißen von Kabeln, wie z. B. die Wartung von Ausrüstungen für spannungsführende Leitungen, sowie ein komplettes Sortiment von Aerosolen für den Wartungs-, Reparatur- und Betriebsmarkt. In diesem Jahrzehnt erstellte Polywater durch Forschungsarbeiten und umfassende Tests im eigenen Haus einen wissenschaftlichen Forschungsmaterialbestand, mit dem das Unternehmen zum führenden Experten für Kanalabdichtungstechnik wurde. Ein wichtiges Beispiel war der Rohr-Schaumdichtstoff Polywater FST™, der für die Anforderungen der NEC-Vorschriften für abgedichtete Rohre entwickelt wurde. Durch die zunehmende Vielfalt seiner Produkte wurde Polywater zu einer wichtigen Ressource für die Lösung fast aller Probleme im Bausektor.

  • 2001: WIR BRAUCHEN EIN GRÖSSERES BOOT

    Durch das andauernde Wachstum des Unternehmens war es 2001 wieder einmal soweit, dass der Betrieb von Polywater aufgeteilt werden musste. Die Fabrik und das Lager blieben auf dem Firmengelände, während die Büroräume in einen drei Kilometer entfernten, neu angemieteten Standort umzogen.

  • 2005: EINE GLOBALE PERSPEKTIVE

    Im Jahr 2005 waren die hochwertigen Schmiermittel, Reiniger und Dichtstoffe von Polywater bereits in über 100 Ländern erhältlich. Um die Anforderungen der Kunden weltweit besser erfüllen zu können, wurde eine europäische Tochtergesellschaft, Polywater Europe B.V. (PEBV), gegründet. Damit wurde das Engagement des Unternehmens für seine globalen Märkte gefestigt, und es ermöglichte kürzere Lieferzeiten und einen besseren Zugang zur technischen Unterstützung für die Kunden. Der derzeitige Geschäftsführer des Unternehmens, Erik Freyser, war sieben Jahre lang General Manager von PEBV. Heute wird PEVB vom Niederländer Klaas Littooij geleitet. Von seinem Unternehmenssitz in der Nähe von Rotterdam in den Niederlanden aus betreut PEBV einen breiten Kundenkreis in Europa, Nordafrika und im Nahen Osten.

  • 2008 bis 2009: OST TRIFFT WEST

    Während der Weltwirtschaftskrise entschied sich Polywater zu einer größeren Investition in zwei Projekte, die für seine zukünftige Entwicklung ausschlaggebend waren. Eines der Projekte war der Erwerb und die komplette Renovierung der neben dem Werk in Stillwater gelegenen Immobilie. Dadurch konnte der gesamte Betrieb des Unternehmens wieder auf einem Firmengelände zusammengelegt werden. Die Büroräume konnten in das neue Gelände umziehen, das jetzt als Polywater West bezeichnet wird. Gleichzeitig fand eine Umstrukturierung des Unternehmens statt, um den Fokus auf Kundenservice und Produktentwicklung zu verstärken. Dies ermöglichte den Kunden in der Elektro- und Kommunikationsbranche sowie internationalen Kunden einen schnelleren und einfacheren Zugang zu den spezifischen Kenntnissen und dem Fachwissen von Polywater.

  • 2011: DAS ENDE EINER ÄRA

    Im Jahr 2008 endete schließlich die 35 Jahre lange Verbindung zwischen Nels Jonnes und dem Unternehmen und er trat seinen wohlverdienten Ruhestand an. Er verstarb 2011 im Alter von 85 Jahren nach einen langem Kampf gegen die Leukämie. Er hatte einmal Stifte als Geschenk erhalten, in die folgendes eingraviert war: „Nelson Jonnes: Unternehmer, Autor, Philanthrop, Redner, Chairman, Reisender und Lehrer.“ Er war all das und vieles mehr. Seine Lebensgeschichte liest sich wie die eines fiktiven Superhelden: vom Entdecker zum Historiker, vom Philanthropen zum Philosophen, vom Taucher zum Erfinder – um nur einige zu nennen. Die Branche profitiert auch weiterhin von seinen wissenschaftlichen Beiträgen, seinen am meisten geschätzten Errungenschaften.

  • 2013: SCHMIERMITTEL, REINIGER UND DICHTSTOFFE – MEINE GÜTE!

    Zum 40. Firmenjubiläum feierte Polywater die Umwandlung vom Hersteller von Kabelschmiermitteln zum Anbieter eines breiten Spektrums von Chemikalien für Infrastruktur und Bau, einschließlich Reinigern und Dichtstoffen. Die Produktlinie umfasst jetzt Hunderte von Hochleistungsformeln. Diese Produkte helfen Unternehmen der Elektro- und Kommunikationsbranche dabei, bessere Wege zur Bewältigung spezifischer, praxisbasierter Infrastruktur-Herausforderungen zu finden. Die Produktbereiche umfassen Rohrdichtstoffe, Glasfaserreiniger, Produkte für die Wartung von Transformatoren, Kabelreiniger, Epoxidharzmörtel, Dichtstoffe für auf Betonsockel aufgestellte Gehäuse und Kabelkästen, Wischtücher für Hände und Werkzeug, Reparatursysteme für Strommasten, Reiniger und Beschichtungen für Ausrüstungen für spannungsführende Leitungen, Rohrklebstoffe, Solarmodulreiniger, Hilfsmittel zum Ausziehen von Kabeln und – natürlich – Schmiermittel zum Einblasen von Kabeln.

  • 2014 bis HEUTE: WIR HABEN VIEL ERREICHT

    Im Jahr 2014 übergab der langjährige President John Fee die Rolle des CEO von Polywater an Erik Freyser, der bis dahin General Manager von Polywater Europe B.V. war. Erik bringt eine internationale Perspektive mit ein und spiegelt die Verpflichtung wider, Kunden in vielen verschiedenen Märkten zu bedienen. Die meisten Produkte von Polywater werden auch heute noch in der Nähe seines Ursprungs in Stillwater in Minnesota hergestellt. Ein Mitarbeiter drückte es so aus: „Minnesota ist das Land der 10.000 Seen … und einer Polywater-Quelle.” Bis heute beruht nahezu der gesamte Erfolg des Unternehmens auf einem organischen Wachstum – auf Produkten, die im eigenen Labor entwickelt wurden. Das ist ein Anzeichen für seinen Innovationsgeist und ein Aspekt, auf den die Mitarbeiter, in deren Besitz sich das Unternehmen befindet und deren Engagement und harte Arbeit beim Erfolg des Unternehmens eine wesentliche Rolle gespielt haben, sehr stolz sind.

Unser (Ihr) Team von Partnern

Unser Unternehmen ist vom Einfallsreichtum, Erkenntnissen und Zusammenarbeit geprägt, wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen und unterstützen sie auf pragmatische und erfinderische Weise.

  • Erik Freyser

    Erik Freyser

    Präsident

  • Joe Skwira

    Joe Skwira

    Finanzvorstand

  • Tom Fredericks

    Tom Fredericks

    Geschäftsführer, Nordamerika, Direktor für globale Geschäftsentwicklung, Abteilung Elektrotechnik

  • Sheri Dahlke

    Sheri Dahlke

    Technische Leiterin

  • Charles Cole

    Charles Cole

    Vizepräsident Abteilung International

  • Jake Jonnes

    Jake Jonnes

    Vizepräsident Abteilung U.S.-Kommunikation

  • Klaas Littooij

    Klaas Littooij

    Geschäftsführer PEBV

  • Tracey Rose

    Tracey Rose

    Leiterin der Buchhaltung

  • Robin Francis

    Robin Francis

    Leiterin Content-Vermarktung

  • Mike Fee

    Mike Fee

    Betriebsleiter

  • Tom McNearney

    Tom McNearney

    Einkaufsleiter

Erik Freyser

Erik Freyser

Präsident

Joe Skwira

Joe Skwira

Finanzvorstand

Tom Fredericks

Tom Fredericks

Geschäftsführer, Nordamerika, Direktor für globale Geschäftsentwicklung, Abteilung Elektrotechnik

Sheri Dahlke

Sheri Dahlke

Technische Leiterin

Charles Cole

Charles Cole

Vizepräsident Abteilung International

Jake Jonnes

Jake Jonnes

Vizepräsident Abteilung U.S.-Kommunikation

Klaas Littooij

Klaas Littooij

Geschäftsführer PEBV

Tracey Rose

Tracey Rose

Leiterin der Buchhaltung

Robin Francis

Robin Francis

Leiterin Content-Vermarktung

Mike Fee

Mike Fee

Betriebsleiter

Tom McNearney

Tom McNearney

Einkaufsleiter

A group brainstorms in front of a whiteboard

Unser Erfolg hängt vom Erfolg unserer Kunden ab.

Als ein Unternehmen im Mitarbeiterbesitz setzen wir alles daran, damit unsere Kunden stets das erhalten, was sie benötigen, um ihre Arbeit richtig zu machen. Wir haken stets nach, wir arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen und sind mehr als nur ein Hersteller von Spezialchemie. Egal, ob es darum geht, einen dringenden Auftrag für den Notfall eines Versorgungsunternehmens während des Wochenendes zu erfüllen oder die Fragen eines Ingenieurs zu unserer Pull-Planner-Software während der Mittagspause zu beantworten – der Unternehmergeist unserer Mitarbeiter ermöglicht es ihnen, die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen und ihre Erwartungen zu übertreffen.

Kontakt

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Verstärken Sie unser Team

Die Mitarbeiter von Polywater sind unvergleichlich, wenn es Problemlösungen geht. Eine gute Zusammenarbeit ist uns wichtig, und wir
setzen unsere Kompetenzen konsequent und gezielt ein,
um unseren Kunden beim Erreichen ihrer Ziele behilflich zu sein.

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